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	<description>das virtuelle raum- und lichtlabor von martina tritthart</description>
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		<title>Objekt für Euklid II</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Objekt für Euklid II Das Objekt für Euklid II ist eine Rauminstallation, die mit den Sehgewohnheiten spielt und trotz seiner tatsächlichen statischen Ruhe eine dynamische Interaktion zwischen Objekt, Licht, Schatten, Augpunkt der Betrachtung und der subjektiven Wahrnehmung erzeugt. &#160; &#160; &#160; &#160; Das Objekt für Euklid II macht die Uneindeutigkeit des singulären Bildes bewusst: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Objekt für Euklid II<a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/045-euklid2.jpg"><img class="wp-image-115 alignright" title="045-euklid" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/045-euklid2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></h3>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Objekt für Euklid II ist eine Rauminstallation, die mit den Sehgewohnheiten spielt und trotz seiner tatsächlichen statischen Ruhe eine dynamische Interaktion zwischen Objekt, Licht, Schatten, Augpunkt der Betrachtung und der subjektiven Wahrnehmung erzeugt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div id="attachment_280" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/eukl02-005-e-kl.jpg"><img class="size-medium wp-image-280 " title="eukl02-005-e-kl" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/eukl02-005-e-kl-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">©Roman Bönsch</p></div>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Objekt für Euklid II macht die Uneindeutigkeit des singulären Bildes bewusst: die Breite des Sehschlitzes vor dem Objekt lässt gleichzeitig nur einen Blick aus einem Auge auf das Objekt zu und liefert der Interpretation durch die Sehgewohnheiten unseres Bewusstseins das paradoxe Bild eines Quadrates, dessen Schatten ein Kreis ist; ein Schatten, der über die Projektionsstrahlen aus der Lichtquelle anscheinend nicht in das Objekt, das ihn wirft, übergeführt werden kann. Erst über ein Ausbrechen aus der vorgegebenen Blickrichtung erschließt sich die räumliche Identität des Objektes. Dieser Sprung der Blickachse und die dadurch erlangte Klarheit über die räumlichen Zusammenhänge führt uns den Wahrnehmungsprozess als eine räumlich-zeitliche Einheit vor Augen.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Axiome und Postulate des griechischen Mathematikers Euklid (gestorben ca. 300 v. Chr.) sind Beschreibungen von Beobachtungen und Sehgewohnheiten, die nach Euklid die Realität beschreiben. Das Objekt verlässt jedoch die euklidische Ebene. Die geometrische Beschreibung des Objektes für Euklid II zeigt, dass hier Geraden nicht auf einer Kugel, sondern auf einem schiefen Kreiskegel abgebildet werden, auf dessen Oberfläche ebenfalls das Parallelenaxiom verändert ist: Das Objekt ist ein geschlossener Kurvenzug, das aus der Projektion eines Quadrates auf einen schiefen Kreiskegel aus einem Betrachtungspunkt A entsteht, wobei zwei gegenüberliegende Ecken des Quadrates auf den Umrisserzeugenden (aus dem Betrachtungspunkt A) des schiefen Kreiskegels liegen. Die Spitze des schiefen Kreiskegels, der Punkt L, ist die Position der Lichtquelle. Der Leitkreis des schiefen Kreiskegels liegt in der Wandfläche gegenüber des Betrachtungspunktes A und ist ident mit dem Schatten des Objektes von der Lichtquelle im Punkt L, da das Objekt aus Kurven der Kegeloberfläche besteht.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">mutual loop artist cooperation: <a href="http://www.romanboensch.at/" target="_blank">Roman Bönsch</a> /Martina Tritthart</span></p>
<p>Museum der  Wahrnehmung Rohrbach</p>
<p>im Auftrag von <a title="raum&amp;designstrategien" href="http://www.strategies.ufg.ac.at/" target="_blank">raum&amp;designstrategien, kunstuniversität linz</a></p>
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		<title>Feuergeist</title>
		<link>http://www.spacelab.at/feuergeist/</link>
		<comments>http://www.spacelab.at/feuergeist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuergeist am Bärenfriedhof Lichtinszenierung im König Artusdom/ Dachstein Eishöhle by mutual loop artist cooperation: DI Roman Bönsch, DI Eugen Schöberl, DI Martina Tritthart &#160; &#160; &#160; &#160; Zuerst deutet ein Glimmen die Stelle des Bärenknochenfundes an, das bald belebt durch die Geschichte dieses Ortes in ein langsames Flackern übergeht und seine unmittelbare Umgebung im Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist031.jpg"><img class="size-medium wp-image-136 alignright" title="feuergeist03" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist031-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Feuergeist am Bärenfriedhof</strong></p>
<p><strong></strong>Lichtinszenierung im König Artusdom/ Dachstein Eishöhle</p>
<p><strong>by </strong><strong>mutual loop artist cooperation:</strong></p>
<p><a href="http://www.romanboensch.at/" target="_blank">DI Roman Bönsch</a>, DI Eugen Schöberl, DI Martina Tritthart</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist06.jpg"><img class="size-medium wp-image-134  alignright" title="feuergeist06" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist06-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Zuerst deutet ein Glimmen die Stelle des Bärenknochenfundes an, das bald belebt durch die Geschichte dieses Ortes in ein langsames Flackern übergeht und seine unmittelbare Umgebung im Spiel von Licht und Schatten sichtbar macht. Wie eine Stichflamme, die den vorderen Teil der Höhle in Richtung Betrachter erhellt, vergrößert sich das Licht und mit ihm changierende Höhlenansichten. Das Licht muss jedoch wieder vor der Dunkelheit weichen, die es an den Rändern erfasst. Es folgen Standbilder einzelner horizontaler Lichtblitze, die ineinander überblendet werden. Nach und nach verdichten sich die Lichtmomente, Vorder- und Hintergrund erstrahlen im Lichtschein der Scheinwerfer.</p>
<p>Feuergeist am Bärenfriedhof ist eine Lichtinszenierung, die für die einzigartige Charakteristik der Höhle entwickelt wurde. Neben der gewaltigen Dimension des Raumes werden so manche Details der Höhlen- und Felsstruktur in einem dynamischen Ablauf von Licht und Schatten für die Besucher wahrnehmbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist022.jpg"><img class=" wp-image-137 alignright" title="feuergeist02" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist022-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dachstein Eishöhle</p>
<p>Dimension: Bereich Bärenfriedhof</p>
<p>Technik: PAR Scheinwerfer, asymmetrische Fluter, DMX-Player</p>
<p>Auftraggeberin: <a title="raum&amp;designstrategien" href="http://www.strategies.ufg.ac.at/" target="_blank">Kunstuniversität Linz / raum&amp;designstrategien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist051.jpg"><img class="wp-image-135  " title="feuergeist05" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/feuergeist051-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotos ©Roman Bönsch</p></div>
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		<title>Interferenzen</title>
		<link>http://www.spacelab.at/interferenzen/</link>
		<comments>http://www.spacelab.at/interferenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[INTERFERENZEN Temporäre Theater- Raum-Medieninstallation im Theater Drachengasse in Wien September 1998 &#8220;Neue Energien beginnen die Räume zu besetzen.&#8221; Rebecca Horn Die Zuschauerränge sind eingehüllt mit weißem Schattiernetz und unsichtbar. Leuchtstoffröhren innerhalb der Sitzreihen erzeugen Schattenprojektionen der Sesseln. Im Wechsel von Licht und Schatten überlagern Videoprojektionen, die Videomontagen von den Sitzreihen und Zuschauern zum Inhalt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INTERFERENZEN<a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/008-0010.jpg"><img class="alignright  wp-image-248" title="Interferenzen1" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/008-0010-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></strong></p>
<p>Temporäre Theater- Raum-Medieninstallation im Theater Drachengasse in Wien September 1998</p>
<p>&#8220;Neue Energien beginnen die Räume zu besetzen.&#8221; Rebecca Horn</p>
<p>Die Zuschauerränge sind eingehüllt mit weißem Schattiernetz und unsichtbar. Leuchtstoffröhren innerhalb der Sitzreihen erzeugen Schattenprojektionen der Sesseln. Im Wechsel von Licht und Schatten überlagern Videoprojektionen, die Videomontagen von den Sitzreihen und Zuschauern zum Inhalt haben, die Szene.</p>
<p>Im Zentrum des Raums liegt ein großer Spiegel am Boden. Darüber befindet sich eine Videokamera und eine Projektionsfläche. Auf diese projiziert eine weitere Videokamera die Livebilder der Akteure auf dem Spiegel.</p>
<p>&#8220;Ein Mensch geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht: das ist alles was zur Theaterhandlung notwendig ist.&#8221; Peter Brook<a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/010-0012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-313" title="Interferenzen2" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/010-0012-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Martina Tritthart (Gesamtkonzept, Gestaltung Zuschauerraum, Medieninstallationen) mit Jürgen Heidenreich (Aktion auf  Bühne) und Peter Kaizar (Klanginstallation)</p>
<p>&#8220;Ist das Zentrum der Mensch, so schaffen dessen Bewegungen und Ausstrahlungen einen imaginären Raum.&#8221; Oskar Schlemmer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/011-0013.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-249" title="Interferenzen3" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/011-0013.jpg" alt="" width="950" height="677" /></a></p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/004-0006.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-334" title="Interferenzen-spiegel" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/004-0006.jpg" alt="" width="950" height="677" /></a></p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/001-0001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-366" title="Interferenzen4" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/001-0001.jpg" alt="" width="950" height="677" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/007-0004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-368" title="Interferenzen6" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/007-0004.jpg" alt="" width="950" height="677" /></a></p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/014-0015.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-369" title="Interferenzen6" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/014-0015.jpg" alt="" width="950" height="677" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Fata Morgana</title>
		<link>http://www.spacelab.at/fatamorgana/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[FATA MORGANA ist eine  Medien- Raum -Installation, die sich mit dem Kino auseinandersetzt. Martina Tritthart, Alexandra Brandl, Jakob Scheid 8.- 28. März 1999 Moviementokino im OK Linz &#160; Die Elemente der Ausstellung sind: PNEU &#8211; durchsichtig, körperhaft, metamorph, aufblasbar Plastikobjekt Länge 8m, 8 Sitzflächen seitenwechselnd &#160; PROJEKTIONEN &#8211; immateriell, vergänglich, flüchtig, illusionär,manipulativ 2 Videoprojektionen, Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>FATA MORGANA</strong><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/025-ae04.jpg"><img class="alignright  wp-image-236" title="FataMorgana-Künstlerinnen" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/025-ae04-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></h3>
<p>ist eine  Medien- Raum -Installation, die sich mit dem Kino auseinandersetzt.</p>
<p>Martina Tritthart, Alexandra Brandl, Jakob Scheid</p>
<p>8.- 28. März 1999 Moviementokino im OK Linz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Elemente der Ausstellung sind:</p>
<h3>PNEU &#8211; durchsichtig, körperhaft, metamorph, aufblasbar</h3>
<p>Plastikobjekt Länge 8m, 8 Sitzflächen seitenwechselnd</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>PROJEKTIONEN &#8211; immateriell, vergänglich, flüchtig, illusionär,manipulativ</h3>
<p>2 Videoprojektionen, Inhalt der Videos: Montage aus den Trailern der aktuellen Kinofilme und Live-Aufzeichnungen von den KinobesucherInnen<a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/020-martina.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-241" title="FataMorgana-Foyer" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/020-martina-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SPIEGELBODEN &#8211; reflektiv, zerbrechlich, bodenlos, täuschend</h3>
<p>36 m2 aus Spiegelstücken verschiedener Größen</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SCHWARZ &#8211; raumauflösend, absorbierend</h3>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/024-au10.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-230" title="FataMorgana2" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/024-au10-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Wand-und Deckenbespannung aus schwarzem Schattiernetz</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>LIVE &#8211; jetzt und hier,</h3>
<h3>interaktiv</h3>
<p>ständige Liveaufzeichnun des Ausstellungsraums und direkte</p>
<p>Übertragung auf einen Bildschirm</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/017-au07.jpg"><img class="alignright  wp-image-234" title="FataMorgana3" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/017-au07-300x211.jpg" alt="" width="804" height="565" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/PRESS02.jpg"><img class="wp-image-239 aligncenter" title="PRESS02" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/PRESS02.jpg" alt="" width="601" height="501" /></a></p>
<h3><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/026-au11.jpg"><img class="wp-image-235 aligncenter" title="FataMorgana5" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/026-au11-300x211.jpg" alt="" width="801" height="563" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/015-au051.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-237" title="FataMorgana6" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/015-au051.jpg" alt="" width="950" height="634" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/021-AU01.jpg"><img class="wp-image-352 aligncenter" title="FataMorgana-Kinder" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/021-AU01.jpg" alt="" width="750" height="518" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/016-au06.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-233" title="FataMorgana6" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/016-au06.jpg" alt="" width="950" height="671" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schatz im Berg</title>
		<link>http://www.spacelab.at/schatzimberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schatz im Berg im Rahmen der Salzbuger Land Ausstellung &#8220;Der Berg ruft!&#8221; 2000-2001 Eine Produktion von mutual loop artist cooperation. Präsidentin des Vereins und Autorin des Projekts  Schatz im Berg: Martina Tritthart in Zusammenarbeit mit Roman Bönsch und vielen anderen (siehe unten). 1.     Der Raum der “Weissen Frauen” 2.     Der Raum der “Wildgeister in Tiergestalt”, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schatz im Berg im Rahmen der Salzbuger Land Ausstellung &#8220;Der Berg ruft!&#8221; 2000-2001<a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/030-FBLACK1B.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-213" title="030-FBLACK1B" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/030-FBLACK1B-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
<p>Eine Produktion von mutual loop artist cooperation.</p>
<p>Präsidentin des Vereins und Autorin des Projekts  Schatz im Berg: Martina Tritthart</p>
<p>in Zusammenarbeit mit Roman Bönsch und vielen anderen (siehe unten).</p>
<p>1.     Der Raum der “Weissen Frauen”</p>
<p>2.     Der Raum der “Wildgeister in Tiergestalt”, “Zlatorog”</p>
<p>3.     Der Raum des “Berges und der Märchenwiese”</p>
<p>4.     Der Raum der “Schätze”</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_209" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/029-77lichtplanung1.jpg"><img class=" wp-image-209" title="029-77lichtplanung1" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/029-77lichtplanung1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Foto©Roman Bönsch</p></div>
<p>Das Eintreten in diese Welt der Mythen und der Sagen geschieht als Wandel vom abstrakten zum konkreten Raum.</p>
<p>In der dunklen Eingangsschleuse zwischen der großräumigen lichten Ausstellungshalle und dem ersten Raum dieses Ausstellungsteils wird der Besucher auf das Kommende eingestimmt. Akustisch werden ihm die Stationen der Reise durch die Welt der Sagen erzählt:</p>
<p>“Halt Wandersmann! Halt Wandersleut!</p>
<p>Nur einzeln darfst du hier herein!</p>
<p>Und bevor du weitergehst, mußt du mir drei Dinge versprechen, wenn du jemals wiederkommen und dein Leben lang glücklich sein willst:</p>
<p>Erstens erzähle niemandem, daß dir die weissen Frauen erschienen sind und du sogar bei ihnen gewesen bist.</p>
<p>Zweitens schwöre, daß du niemals ein Alpentier töten oder auch nur verfolgen wirst.</p>
<p>Und drittens darfst du keinem Menschen den Weg verraten, den ich dir ganz alleine zeigen werde.</p>
<p>Nun tritt ein und vergiß nie, was ich dir geraten habe!”</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_214" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/034-sib1.jpg"><img class="size-medium wp-image-214" title="034-sib1" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/034-sib1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Foto©Roman Bönsch</p></div>
<p>1)         Das Auge des Betrachters kann sich in der dunklen Schleuse bereits auf die gedämpfte Lichtstimmung des nun folgenden Ausstellungsteils einstellen. Dennoch, der erste Blick in den Raum der weissen Frauen ist beinahe ein Blick in die Dunkelheit. Der erste Eindruck: irgendwie unheimlich!. “Wo bin ich?” “Was geschieht mit mir?” “Bin ich alleine oder ist da noch jemand, den ich nicht sehen kann?” Unklar sind anfangs die Konturen des Raumes, eine Lichtgestalt läßt sich vage vermuten. Im Unterschied zur engen Eingangssituation weitet sich der Raum in einer runden Höhlenform, der dadurch großzügiger wirkt als er ist. Nach einiger Zeit gewöhnt sich das Auge an die Dunkelheit und jetzt erst nimmt der Besucher die Motive der Projektionen wahr. Die “Weissen Frauen” erscheinen und verschwinden. Sie beantworten keine Fragen und wirken in gewisser Weise beruhigend, weil sie Licht spenden. Es sind Lichtwesen, die dem Besucher den Weg weisen.</p>
<p>Die verschiedenen blauen Lichtstimmungen, die Mehrschichtigkeit der Begrenzungsebenen und die sphärischen Klänge der Hintergrundmusik verstärken den Zauber dieses illusionistischen Raumes. Etwas Geheimnisvolles, Zauberhaftes liegt in der Bedeutung dieses Raumes. Es ist ein Rätsel, mehr Schein als Sein. Und Rätsel machen neugierig &#8211; neugierig auf das kommende. Der Weisse-Frauen-Raum dient nicht zum Verweilen, sondern ist eine Begrüßung der Besucher durch die weissen Frauen, die den Besucher auf die Geheimnisse der Berge vorbereiten. Die Bewegungsrichtung der gedrehten Projektion und das Funkeln der Glasbrücke als Überleitung in den nächsten Raum motivieren den Besucher weiter in das Innere der Berge Vorzudringen.</p>
<p>Nicht naturalistisch, aber konkret und wundersam ist die Glasbrücke über eine fantastische Licht-Landschaft, die in verschiedenen Farben pulsiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption alignright" style="width: 259px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/031-zlatorog-sw.jpg"><img class="size-medium wp-image-210" title="031-zlatorog sw" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/031-zlatorog-sw-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">©Daniel Suljic</p></div>
<p>2)         Auch der 2. Raum befaßt sich mit Erscheinungen und Illusionen. Die Projektion ist das perfekte Medium, um Bilder der Scheinwelten zu vermitteln.</p>
<p>Der Raum “der Wildgeister in Tiergestalt” ist ein Raum mit mehreren Funktionen. Räumlich gesehen beginnt hier die Rampe, die vom Podest auf die 0-Ebene hinunter führt. Der Besucher hat die Wahl, ob er stehenbleiben, weitergehen oder sich auf die Sitzstufen im “Kino” setzen will, um sich den Animationsfilm (ca. drei Minuten) anzusehen.</p>
<p>Inhaltlich handelt der Film von der Sage des weissen Gamsbocks “Zlatorog”. Zwar handelt es sich hier wieder um ein Fabelwesen, aber es läßt sich leicht der bezug zu realen Lebewesen und Dingen herstellen.</p>
<p>Der zweite Raum, dessen Wände mit Motiven aus Höhlenmalereien bearbeitet sind, ist immer noch sehr dunkel und geheimnisvoll. Dieser Umstand begünstigt den märchenhaften Raumeindruck des darauf folgenden nächsten Raumes, der gleichzeitig der größte Bereich dieser Mythen- und Sagenwelt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3)         Im Raum des Berges und der Märchenwiese beginnen sich Illusion und Wirklichkeit miteinander zu verbinden. Die vorhandenen Raumdimensionen wurden voll ausgenützt und der Raum mittels eines Spiegels in die Tiefe geweitet. Alle Elemente wurden in bezug auf diese Dimensionen abgestimmt, installiert und aufgeteilt.</p>
<p>Der Berg, sein Hintergrund, die verschieden farbigen Lichtstimmungen, die sich ständig verändern und ganz besonders die dazu gehörenden Raumtöne (Wind-, Steingeröll-, Vogel-geräusche) bilden eine atmosphärische Einheit. Es ist dies eine naturalistische Inszenierung, die als Gegenstück die abstrakt gehaltene Märchenwiese hat. Berg und Wiese sind gegenüberliegende korrespondierende Elemente.</p>
<p>Die Atmosphäre dieses Raumes wird zusätzlich durch Geräusche bestimmt, deren Quellen im Verborgenen bleiben, während die Sichtbaren Elemente im Licht pulsieren. Diese Parameter des Raumes begünstigen die Illusion und Imagination gekoppelt mit der Wahrnehmung.</p>
<p>Abermals kann der Besucher wählen: Er kann stehen, sitzen und sogar liegen, seine eigenen Geschichten erfinden oder Märchen sowohl von “sprechenden Blumen” als auch über Kopfhörerstationen erzählt bekommen.</p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/027-SchatziB_Berg.jpg"><img class="size-medium wp-image-211" title="027-SchatziB_Berg" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/027-SchatziB_Berg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto©Roman Bönsch</p></div>
<p>In den ersten Räumen vom “Schatz im Berg”dominiert die Farbe blau, während die Umgebungswände schwarz-weiss gehalten sind. Blau ist die Farbe der Nacht, der Träume und der Mythen.</p>
<p>Im 3. Raum gibt es buntere Farben, die durch die beschriebene Raumabfolge besser zur Geltung kommen. Der Besucher vermeint nun in einer Art Realität zu sein, in einem Aussenraum, der in Wirklichkeit ein Innenraum ist. Um diese Illusion zu erzeugen war es notwendig, den Besucher durch den Weisse-Frauen-Raum und den Zlatorog-Raum von der Realität der Ausstellungshalle zu lösen. Der Berg- und Wiesenraum dient als einziger Raum der Märchenwelt zum längeren Verweilen, und ist der Hauptraum dieses Ausstellungsteils.</p>
<p>Der Berg- und Wiesenraum ist der eigentliche Höhe- und Wendepunkt in der Raumabfolge.</p>
<p>Der Weisse-Frauen-Raum und der Zlatorog-Raum sind Einleitende Räume der Berg- und Wiesen-Raum ist der Zentrale Raum und die Schatzhöhle ist der Ausgangsraum der Märchenwelt. Die Gewichtung und die Dichte der Gestaltung in den einzelnen Räumen ist von dieser Raumabfolge bestimmt. Jeder Raum ist hinsichtlich seiner Funktion im gesamten Raumgefüge gestaltet, keiner der Räume kann für sich losgelöst betrachtet werden.</p>
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<div id="attachment_212" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/033-SchatziB_cave.jpg"><img class=" wp-image-212" title="033-SchatziB_cave" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/033-SchatziB_cave-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Foto©Roman Bönsch</p></div>
<p>4)         Der 4. Raum ist wie der 1. Raum ein Höhlenraum. Doch ganz im Gegensatz zum ersten Raum beinhaltet dieser Raum eine naturalistisch nachempfundene Landschaft. Es ist dies die konkrete materialisierte Umsetzung einer abstrakten Idee. Das Erscheinen und Verschwinden der Schatzeinblicke mittels Licht, die gläsernen Spionspiegel, verschiedenfarbiger Goldstaub auf der Landschaft definieren den Begriff des Schatzraumes. Auch hier runden der Einsatz eines mystisch dunklen Lichts (congo-blau) und die akustischen Klänge der Wassertropfen das atmosphärische Bühnenbild ab.</p>
<p>Am räumlichen Ende des Ausstellungsteils “Schatz im Berg” beginnt der Besuch der restlichen Ausstellung “Der Berg ruft” und nicht zuletzt lassen sich auch hier viele weitere Schätze entdecken. In diesem Sinne ist “Schatz im Berg” auch eine Hinführung und eine Einstimmung auf die gesamte Ausstellung.</p>
<p>Idee: Martina Tritthart und Christine Tritthart</p>
<p>Konzept, Generalplanung und  Organisation, Produktionsleitung: Martina Tritthart</p>
<p>Konzept, Generalplanung und  Organisation: Roman Bönsch</p>
<p>Medieninhalte (Eingangstext und Zlatorog-Geschichte gesprochen von Herz-Kestranek): Martina Tritthart</p>
<p>Bau und techn. Umsetzung: Mit Loidl und Co. KEG</p>
<p>Bühnenbild- Berg: Ioan Torz</p>
<p>Animatonsvideo Zlatorog: Daniel Suljic</p>
<p>Digitale  Nachbearbeitung: Holger Lang und Elisabeth Zoe Knaas</p>
<p>Tonaufnahmen: Stephan Schaja</p>
<p>Toninstallation-Raum: Stephan Schaja, Martina Tritthart</p>
<p>Sprecher: Miguel Herz-Kestranek</p>
<p>Weisse Frauen Thema- Tonproduktion: Peter Kaizar, Tania Golden, Anton Burger</p>
<p>Weisse Frauen-Fotoshooting, Diaproduktion: Daniela, Monti, Marie Theresia Bartl, Dalila Riccetti, Martina Tritthart, Roman Bönsch</p>
<p>Märchenwiese- SprecherInnen: Peter Wolfsberger, Elisabeth Orth, Jim Libby, Bronwynn-Leigh Mertz</p>
<p>außerdem (nicht in der Ausstellung) Johannes Schmidt, Gerlinde Eger, Eva Luna, Martin Slawicek</p>
<p>Höhlenmalerei: Barbara Sommerer</p>
<p>Lichtgestaltung: Dulcinea Jan, Edgar Aichinger, Martina Tritthart, Roman Bönsch</p>
<p>Lichttechnik: Christoph Scherrer</p>
<p>(nicht in der Ausstellung) Zwergenvideoproduktion: Holger Lang, Alexandra Brandl, Walter Camerloher, Martina Tritthart</p>
<p>(nicht in der Ausstellung) Raumduftkomposition: Kumar Yogesh</p>
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		<title>WUK Fassaden-Lichtinstallation</title>
		<link>http://www.spacelab.at/wuk-fassaden-lichtinstallation/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Jahre WUK Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Vereins wurde vom WUK ein Wettbewerb zur Gestaltung der Beleuchtung und der Beschriftung der Fassade in der Währingerstrasse ausgeschrieben. Das von der Künstlerkooperative mutual loop (Roman Bönsch und Martina Tritthart) vorgeschlagene Konzept einer temporären Lichtgestaltung ging als Siegerprojekt hervor. Die vertikale Reihe, das “Lauflicht” Aktuelle Veranstaltungen (Abendveranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_129" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/037-wuk4.jpg"><img class="size-medium wp-image-129 " title="WUK Fassade1" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/037-wuk4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">©Foto Roman Bösnch</p></div>
<h3><strong>20 Jahre WUK</strong></h3>
<div>
<p>Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Vereins wurde vom WUK ein Wettbewerb zur Gestaltung der Beleuchtung und der Beschriftung der Fassade in der Währingerstrasse ausgeschrieben. Das von der Künstlerkooperative mutual loop (<a href="http://www.romanboensch.at/" target="_blank">Roman Bönsch</a> und Martina Tritthart) vorgeschlagene Konzept einer temporären Lichtgestaltung ging als Siegerprojekt hervor.</p>
</div>
<h4><strong>Die vertikale Reihe, das “Lauflicht”</strong></h4>
<p>Aktuelle Veranstaltungen (Abendveranstaltungen wie Theater, Tanz, Performance, Film, Eröffnungen, Clubbing, etc.) werden 1-2 Stunden vor Beginn mit dieser Lichtinstallation an der Fassade angekündigt.</p>
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<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/043-E-p-oben-D-cmyk-kl-kl.jpg"><img class=" " title="WUK Wettbewerb" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/043-E-p-oben-D-cmyk-kl-kl-300x289.jpg" alt="" width="300" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Montage©Roman Bönsch</p></div>
<p>Dazu blinkt dieInstallation derart, dass in einer Art Wellenbewegung die einzelnen Röhren von den beiden Aussenkanten zum Eingang hin hintereinander eingeschalten werden. Dieser Effekt soll auffallend und dennoch in ruhigen Bewegungen ablaufen. Aus diesem Grund wurde auch die Farbe Blau (bzw. Violett) gewählt.</p>
<p>Die Lichtinstallation besteht aus einer Reihe von vertikalen Neonröhren, die jeweils vor den Mittelpfosten der großen Rundbogenfenster montiert sind. Um Raumbenutzer nicht zu irritieren, werden Reflektoren an den Rückseiten der Neonleuchtröhren angebracht, die verhindern, dass das Licht ins Rauminnere strahlt.</p>
<p>Im abendlichen Normalbetrieb leuchten die Röhren gleichmäßig und spenden ein ruhiges, dezentes Farblicht.</p>
<p>Technische Beschreibung:</p>
<p>Alu-Profile mit 16mm Neonleuchtröhren und Acrylabdeckungen, Masse ca. 90 x 60 mm.</p>
<p>Die Vorderkanten der Leuchtröhren sitzen bündig in der Fassadenebene. Sie werden mit Alu-Winkeln auf Distanz an den Mittelpfosten montiert. Die Stromzuleitung und die Steuerung erfolgt über Kabel, die entlang des Gesims geführt werden.</p>
<h4><strong>Die Gebäudebeschriftung</strong></h4>
<p>Das WUK-Signet ist ein Schriftkörper (WUK-Logotype), der aus einem Alukörper besteht, in dessen Inneren Neonleuchtröhren installiert sind. Das hinterleuchtete Signet,</p>
<p>dessen Vorderseite lichtundurchlässig ist, hebt sich durch diese Kontrastwirkung eindeutig vom Hintergrund ab und wirkt frei schwebend vor der Fassade. Die Lettern mit einer Bauhöhe von 1 Meter befinden sich zwischen den Rundbogenfenstern des Erdgeschosses.</p>
<h4><strong>Der Eingang, das Zentrum</strong></h4>
<p>Um den Eingang des Gebäudes als wichtigstes Element zu betonen und die Offenheit des Gebäudes zu signalisieren werden an der</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/041-wuk11.jpg"><img class=" " title="WUK Fassade3" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/041-wuk11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto©Roman Bönsch</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unterseite des Balkons Spots befestigt, jeweils rechts und links über den Halbsäulen, die diese zu beiden Seiten des Eingangs beleuchten. Gleichzeitig bilden diese Spotlichter einen “Lichtplatz” am Boden vor dem Eingang.</p>
<p><strong>Ausführende Firmen:</strong></p>
<p>Lichttechnik:</p>
<p>Neonline Werbedesign Ges.m.H., Hr. D.J. Sprengnagel, Obere Donaustr. 45a, 1020 Wien</p>
<p>&nbsp;</p>
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<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/044-DETAIL_D1.jpg"><img title="WUK Eingang" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/044-DETAIL_D1-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Foto©Roman Bönsch</p></div>
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		<title>hildebrand/vordernberg</title>
		<link>http://www.spacelab.at/hildebrandvordernberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 21:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[hildebrand/vordernberg Ein Film von Martina Tritthart über das Ehepaar Erika und Hildebrand Prett im Zeitraum 1938-1945 in Vordernberg, Erzberg -Steiermark Präsentation bei der Diagonale 2003 17min, Beta SP, A 2002 hildebrand/vordernberg Hildebrand Prett war praktischer Arzt, Mitglied der NSDAP, von 1938-1945 Ortsgruppenleiter in Vordernberg/Stmk und er war mein Großvater. Im Mai 1945 nahm er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>hildebrand/vordernberg</strong></h3>
<p>Ein Film von Martina Tritthart</p>
<p>über das Ehepaar Erika und Hildebrand Prett im Zeitraum 1938-1945 in Vordernberg, Erzberg -Steiermark</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_200" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dd class="wp-caption-dd">
<div id="attachment_394" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/014-arzt.jpg"><img class=" wp-image-394" title="dr. hildebrand prett" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/014-arzt-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
</dd>
</dl>
</div>
<p>Präsentation bei der Diagonale 2003</p>
<p>17min, Beta SP, A 2002</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34377087" width="640" height="480" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>hildebrand/vordernberg</strong></p>
<p>Hildebrand Prett war praktischer Arzt, Mitglied der NSDAP, von 1938-1945 Ortsgruppenleiter in Vordernberg/Stmk und er war mein Großvater. Im Mai 1945 nahm er sich zusammen mit seiner Geliebten in einem Wald am Berg in der Nähe von Vordernberg das Leben.</p>
<p>Meine Großmutter Erika erzählt von ihren Empfindungen aus diesem Abschnitt ihrer Lebensgeschichte. Ausschnitte aus privaten 8mm-Originalfilmen, aufgenommen von Hildebrand und Erika, unterstreichen die Verklärung der persönlichen Erzählung.</p>
<p>Das Video thematisiert die private Auseinandersetzung mit der persönlichen Vergangenheit im Kontext der</p>
<div id="attachment_201" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/013-schwestern1.jpg"><img class="size-medium wp-image-201" title="013-schwestern1" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/013-schwestern1-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
<p>Geschichte. Mythologisierung und Wiederholungen verschleiern und schützen vor dem Schmerz, den die eigene Erinnerung hervorruft. Es ist der Schmerz der Demütigung und der Verlust des Glaubens an das heile Familienleben. Erika wurde in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter enttäuscht und sieht sich als Opfer der Gesellschaft. Sie gerät in einen Konflikt zwischen Heroisierung des Selbstmordaktes des Mannes, ihrer Eifersucht wegen der Nebenbuhlerin und der Verantwortung über das eigene Leben und das der Kinder.</p>
<p>Erikas Wahrnehmung war ganz auf das private kleine Glück ausgerichtet, die grauenhaften Ereignisse der NS-Tyrannei wurden von ihr wie auch von den meisten ignoriert oder verdrängt. Nach und nach erzählte mir Erika mehr über die vielen Toten, die am Fußmarsch nach Mauthausen ermordet wurden und auf der Strasse zum Präbichl liegen geblieben sind. (Martina Tritthart)</p>
<p>Das Video entstand im Rahmen des Projektes „Akte Erzberg“, das vom Forum Stadtpark Graz 2001 organisiert wurde. Mit Unterstützung von  Zielgebiet II Fördermitteln der Europäischen Union.</p>
<div id="attachment_398" class="wp-caption aligncenter" style="width: 721px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/009-schwester2.jpg"><img class="size-full wp-image-398" title="hildebrand/vordernberg1" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/009-schwester2.jpg" alt="" width="711" height="562" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
<div id="attachment_397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 723px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/008-nazi-fahnen.jpg"><img class="size-full wp-image-397" title="hildebrand/vordernberg2" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/008-nazi-fahnen.jpg" alt="" width="713" height="567" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
<div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 711px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/007-sturm2.jpg"><img class="size-full wp-image-396" title="hildebrand/vordernberg3" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/007-sturm2.jpg" alt="" width="701" height="556" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
<div id="attachment_200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 719px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/011-fern.jpg"><img class="size-full wp-image-200" title="hildebrand/vordernberg4" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/011-fern.jpg" alt="" width="709" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
<div id="attachment_399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 730px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/016-truck-hilebrand.jpg"><img class="size-full wp-image-399" title="hildebrand/vordernberg6" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/016-truck-hilebrand.jpg" alt="" width="720" height="576" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
<div id="attachment_400" class="wp-caption aligncenter" style="width: 722px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/012-lager.jpg"><img class="size-full wp-image-400" title="hildebrand/vordernberg7" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/012-lager.jpg" alt="" width="712" height="565" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill</p></div>
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		<title>Wien Südbahnhof 2009</title>
		<link>http://www.spacelab.at/wien-sudbahnhof-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 21:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien Südbahnhof 2009 ein Film und eine Produktion von  Roman Bönsch, Full HD 1080p, Länge 10min, A 2009 Gestaltung und Schnitt: Martina Tritthart &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wien Südbahnhof 2009</strong></h3>
<p>ein Film und eine Produktion von  <a href="http://www.romanboensch.at/" target="_blank">Roman Bönsch</a>,</p>
<p>Full HD 1080p, Länge 10min, A 2009</p>
<p>Gestaltung und Schnitt: Martina Tritthart</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34375965" width="950" height="534" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>HELMUT SEETHALER : ZETTELDICHTER</title>
		<link>http://www.spacelab.at/seethaler-zetteldichter/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 21:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[HELMUT SEETHALER : ZETTELDICHTER Dokumentation über den Wiener Stadtpoeten Helmut Seethaler ein Film von Andrea Figl gegenfilm produktion Buch: Andrea Figl und Martina Tritthart Schnitt: Martina Tritthart Full HD 1080p, 60min Fertigstellung Februar 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>HELMUT SEETHALER : ZETTELDICHTER</h3>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_89" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/019-Clip-49seethaler_neu-mq03.jpg"><img class="size-medium wp-image-89" title="Seethalerspruch" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/019-Clip-49seethaler_neu-mq03-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Videostill: Zitat Seethaler vor MQ</p></div>
</div>
<p>Dokumentation über den Wiener Stadtpoeten Helmut Seethaler</p>
<p>ein Film von Andrea Figl</p>
<p><a href="http://www.zetteldichter.at" target="_blank">gegenfilm produktion</a></p>
<p>Buch: Andrea Figl und Martina Tritthart</p>
<p>Schnitt: Martina Tritthart</p>
<p>Full HD 1080p, 60min</p>
<p>Fertigstellung Februar 2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Schiff wird &#8230; 3.33</title>
		<link>http://www.spacelab.at/ein-schiff-wird/</link>
		<comments>http://www.spacelab.at/ein-schiff-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spacelab.at/wp/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Ein Schiff wird &#8230; 3.33 Ein Experimentalfilm von Martina Tritthart Beta SP, Länge: 3min33, A 1997 Raum ist Licht Wassertropfen 0.30 min:     Gelb Gelb ist der Beginn, das Erwachen, Geburt &#8211; die Quelle 3 sec 1.30 min:    Rot Rot entspricht dem Wachsen, dem Sich Strecken, Leben &#8211; der Fluss 3 sec 2.30 min: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Schiff wird &#8230; 3.33</h3>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/002-gelb1.jpg"><img class="size-medium wp-image-507 alignright" title="gelb-schiff" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/002-gelb1-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></p>
<p>Ein Experimentalfilm von Martina Tritthart</p>
<p>Beta SP, Länge: 3min33, A 1997</p>
<p>Raum ist Licht<br />
Wassertropfen<br />
0.30 min:     Gelb<br />
Gelb ist der Beginn, das Erwachen, Geburt &#8211; die Quelle<br />
3 sec</p>
<p>1.30 min:    Rot<br />
Rot entspricht dem Wachsen, dem Sich Strecken, Leben &#8211; der Fluss<br />
3 sec</p>
<p>2.30 min:     Blau</p>
<p><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/003-blau-sitzen2.jpg"><img class="size-medium wp-image-508 alignright" title="blau-schiff" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/003-blau-sitzen2-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Blau ist die Weite, die Vervollständigung, die Dauer &#8211; der See<br />
3 sec</p>
<p>3.30 min:     Weiss<br />
Weiss ist Friede, absolut, Ewigkeit &#8211; das Meer<br />
3 sec</p>
<p>1.00 min:     Grün<br />
Frühling<br />
3 sec</p>
<p>2.00 min:     Grün<br />
Hoffnung<br />
3 sec</p>
<p>3.33</p>
<p>Inhaltsangabe:</p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/004-2schwarz-ende1.jpg"><img class="size-medium wp-image-506 " title="schwarz -schiff" src="http://www.spacelab.at/wp/wp-content/uploads/004-2schwarz-ende1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Videostills: Ein Schiff wird...3.33</p></div>
<p>3.33 Minuten Geräusche von der Quelle bis zum Meer.<br />
3.33 Minuten bewegt sich eine Frau in Raum und Licht.<br />
Die Farben stehen für Emotionen und Gefühle.</p>
<p>ein schiff wird kommen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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